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Einfach besonders: Das Parezzo in Landau

Du betrittst einen Ort und weißt sofort, hier bist du richtig. Kennt ihr das Gefühl? So ging es mir letzte Woche in Landau, als ich Parez´ Welt kennen lernte.
Schon länger schwärmte meine Freundin Natalie von ihrem Stammcafé Parezzo in Landau, wo sie in den letzten Jahren viele ihrer Mittagspausen verbrachte, und von „Suppe mag Brot“, einer Mischung aus Suppenbar und Café. Wir planten, beides bei einem gemeinsamen Ausflug zu besuchen und zu Weihnachten schenkte sie mir für diesen Anlass einen Gutschein. Neulich brauchte ich dann ein wenig Heimatluft und fuhr für ein Wochenende in die Pfalz – perfekter Moment für einen Zwischenstopp in Landau.

Landau_Parezzo & Suppe mag BrotDas Parezzo ist modern und schlicht eingerichtet, doch trotzdem beginnen Genießeraugen aus mehreren Gründen sofort zu leuchten, wenn sie einen ersten Blick durch das Café gleiten lassen: Wunderschöne Espressomaschinen aus dem Hause Elektra stehen im Fenster und hinter der Theke, feinste Pralinen liegen in einer Vitrine, noch feinere Törtchen von Rebert aus Wissembourg in einer anderen. Das Genießerherz schlägt höher. Man weiß gar nicht, wohin zuerst schauen!

Neues für (vegane) Heidelberger Naschkatzen: das Café Holy Kitchen

Holy kitchen_HeidelbergNeulich, bei einem Stopp in der Heimat auf meinem Rückweg von Köln, traf ich mich bei der Gelegenheit mit meinen Freundinnen aus Heidelberg. Irene, Veganerin mit Leib und Seele, hatte mir schon länger von einem neuen veganen Café vorgeschwärmt. Es galt also, auf Streifzug zu gehen. Irene hatte sogar Zeit und kam mit. Zu zweit spazierten wir durch die lange Hauptstraße meiner Studienstadt und bogen hinter dem Uniplatz in die Kettengasse ab. In diesem Seitensträßchen findet man abseits vom Trubel der Touristenmassen das gemütliche Café Holy Kitchen, wo man täglich eine Vielzahl veganer Leckereien genießen kann.

3 Streifzüge durch Köln – Tag 3: Frühstück im Café Rotkehlchen, wo ich eine Gabel mitgehen ließ

Viel zu schnell war das Wochenende in Köln vorüber gegangen und schon waren die neue Woche und mein Abreisetag gekommen.
Wir hätten noch dutzende süße Cafés besuchen, viele Sightseeing- Punkte ansteuern und zahllose tolle Läden leer shoppen können. Am letzten Morgen wollten wir aber auf jeden Fall noch mal frühstücken und so brachen wir mit meinem Sack und Pack auf, um in der noch ruhigen morgendlichen Stadt unseren vorerst letzten Genussort zu suchen.
Nicht direkt bei Anika um die Ecke, aber noch in Ehrenfeld, fanden wir das Café Rotkehlchen. Es liegt in einer belebten Straße, die man an zwei, drei Tischen vor der Tür an sich vorbei ziehen lassen kann. Innen warten kleine Tische von anno dazumal auf Gäste und eine Tafel in der Ecke verkündet das Tagesgericht (es ist an den meisten Tagen vegan!).

Köln 2015 Tag 2 & 3 (4)

3 Streifzüge durch Köln – Tag 2: Frühstück im Café Franck, Stadtbummel, Dombesuch, Eis, Rheinufer, Bunte Burger zum Abendessen und musikalischer Abschluss

Köln 2015 Tag 2 & 3 (3)Den zweiten Tag begannen wir mit einem richtigen Frühstück bei Anika um die Ecke. Das „Café Franck“ bietet gemütliche Atmosphäre im Stil der vierziger Jahre. Die Karte ist sehr originell gestaltet mit Fotos, Zitaten und ultimativen Tipps aus Hausfrauenratgebern von damals. Das Frühstück ist einfach und traditionell deutsch, dabei aber sehr liebevoll angerichtet und mit viel Obst dekoriert. Der Kaffee ist ebenfalls sehr gut und in der Vitrine stehen so viele verschiedene Kuchen, dass man am liebsten 10 Stunden bleiben möchte, um all diese köstlich duftenden Backwerke auch noch probieren zu können.

Frisch gestärkt bummelten wir los durch Köln-Ehrenfeld.

3 Streifzüge durch Köln – Tag 1: Hippe Cafés, viele tolle Läden und ein Street Food Festival

Köln 20157Hier bin ich wieder. Ich weiß, es war letzte Woche sehr ruhig hier. Viele von euch haben es hoffentlich gar nicht bemerkt, weil sie im Urlaub sind und es sich dort gut gehen lassen! =)
Seit einer Woche hat meine alte Küche neue Besitzer und wird in einer Studenten- WG nun hoffentlich noch viele Abenteuer und Feste erleben.
Meine Naschkatzenwenigkeit schaut nun allerdings ins Leere. Deswegen habe ich beschlossen, erstmal weg zu fahren. Da eine liebe Studienkollegin leider das Bett hüten muss (dies aber hoffentlich in froher Erwartung ihres Nachwuchses und nicht völlig frustriert ob dieser letzten ungeplant eintönigen Schwangerschaftswochen), zog ich den Trip nach Köln vor und reiste am Freitagnachmittag mit dem Fernbus ab.
Dies gestaltete sich schwieriger als erwartet.

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