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Streifzug durch die Hauptstadt: 3 Tage Essen & Trinken in Berlin

Berlin (6)Hackesche Höfe & eine Straße nahe dem Mauerpark

Wir sind schon wieder zwei Wochen zuhause von unserem Trip in die pulsierende Hauptstadt. Aber erst an meinen letzten zwei faulen Ostertagen habe ich Zeit und Ruhe gefunden, die Fotos zu ordnen und unsere Tage dort so richtig zu rekapitulieren.
Grund der Reise war meine langjährige Brieffreundin, die zum runden Geburtstag eingeladen hatte und gleichzeitig ihre neue Wohnung einweihte. Dank ihr bin ich schon ganz schön herum gekommen, wohnte und/oder studierte sie doch in Maastricht (der einzige Ort, wo ich sie nicht besuchen konnte), Essen, Wuppertal, Düsseldorf, Salamanca und Köln (die Reihenfolge kriege ich ehrlich gesagt nicht mehr so ganz auf die Reihe), bevor es sie nach Berlin verschlug. Da ich lange nicht mehr dort war, fand ich ihre neue Heimat nicht schlecht, denn da gibt es so viel zu entdecken, dass einem sicher nie langweilig wird, auch wenn ich sie dort öfter als einmal besuchen kann.

Naschkater und ich reisten freitags an und trafen nach der Ankunft noch Katers Bruder beim Tiergarten, wo wir im Biergarten „Schleusenkrug“ [Müller-Breslau-Str.1, S-Bahn: Tiergarten, U-Bahn: Bahnhof Zoo] etwas tranken. Bei gutem Wetter kann man dort vor oder nach einem Spaziergang oder Zoobesuch großartig sitzen, etwas essen (die Speisekarte las sich sehr viel versprechend) oder sogar mit einem Frühstück für den Tag starten.Berlin (5)

Abends gingen wir in ein vegetarisches Restaurant essen.

Vom Neujahrsurlaub und ein Streifzug durch München

ammersee_muenchen-winter-16-1Ich wünsche euch allen ein frohes, gesundes und glückliches Jahr 2017 mit ganz viel Genuss! Auf dass viele Wünsche sich erfüllen, neue Wünsche entstehen und ihr am Jahresende zufrieden auf alles Erlebte zurück blicken könnt!

Mein Jahresende und –beginn war sehr schön und ruhig. Naschkater und ich verbringen Weihnachten immer getrennt bei unseren Familien und haben dort jeweils entspannte Tage verlebt. Gegen Jahresende fuhren wir zusammen nach Bayern, an den Ammersee, wo wir in einem schönen Hotel direkt am Wasser eine Woche Seeblick, Sauna und Schmankerl genossen haben.
Leider wurde ich in der letzten Nacht so richtig fies krank, so dass ich mich nach der Reise erst mal kurieren musste – der Grund für meine digitale Abwesenheit hier.ammersee_muenchen-winter-16-2

Nachmittags-Kaffee wie in guten alten Zeiten: Café Pustekuchen in Dirmstein

Café Pustekuchen_Dirmstein1Zurzeit ist es hier etwas ruhiger. Das liegt daran, dass ich momentan noch quasi durcharbeite. Was ich so mache?
Neben meinem Teilzeitjob sitze ich die restliche Zeit zuhause am Rechner, denn ich habe die große Ehre, mein italienisches Lieblingsbuch ins Deutsche übersetzen zu dürfen! Nach über einem Jahr habe ich einen Verlag gefunden und bin nun fast fertig. Das Buch wird dieses Jahr erscheinen und sobald ich Genaueres weiß, werde ich euch berichten – wie es heißt, von der wunderbaren Autorin und wann es herauskommt. =)
Aber damit mein Blog nicht völlig verwaist, möchte ich euch heute noch den letzten Genussort vorstellen, den ich vor zwei Wochen in der Pfalz besucht habe.

Café Pustekuchen_Dirmstein.Neulich berichtete meine Ma von einem recht neuen Café im Haus eines ehemaligen Restaurants, in dem wir vor langer Zeit auch mal zu Gast waren. Das Fachwerkgebäude mit Hof beherbergt nun das Café Pustekuchen.

Wohnliche Suppenbar in Landau: Suppe mag Brot

Von meinem ersten Teil des Ausflugs nach Landau mit Natalie habe ich euch ja schon berichtet. (Ins Parezzo geht´s  hier entlang.) Heute will ich euch von unserem Abendessen bei „Suppe mag Brot“ berichten.
Das gemütliche Lokal liegt nicht direkt im Stadtzentrum, sondern in einem ruhigen Viertel Richtung Landesgartenschau-Gelände, wo zurzeit viel gebaut wird.

Landau_Parezzo & Suppe mag Brot7Als wir bei „Suppe mag Brot“ ankamen, war der Laden rappelvoll und so machten wir noch einen kleinen Spaziergang in Richtung Gartenschau-Gelände und Neubaugebiet, wo viele Stadtvillen und moderne Doppelhaushälften entstehen. Dazwischen findet man auch das ein oder andere Architektenhaus in außergewöhnlicher Form und Bauweise.

„Suppe mag Brot“ begeisterte mich sofort.

Einfach besonders: Das Parezzo in Landau

Du betrittst einen Ort und weißt sofort, hier bist du richtig. Kennt ihr das Gefühl? So ging es mir letzte Woche in Landau, als ich Parez´ Welt kennen lernte.
Schon länger schwärmte meine Freundin Natalie von ihrem Stammcafé Parezzo in Landau, wo sie in den letzten Jahren viele ihrer Mittagspausen verbrachte, und von „Suppe mag Brot“, einer Mischung aus Suppenbar und Café. Wir planten, beides bei einem gemeinsamen Ausflug zu besuchen und zu Weihnachten schenkte sie mir für diesen Anlass einen Gutschein. Neulich brauchte ich dann ein wenig Heimatluft und fuhr für ein Wochenende in die Pfalz – perfekter Moment für einen Zwischenstopp in Landau.

Landau_Parezzo & Suppe mag BrotDas Parezzo ist modern und schlicht eingerichtet, doch trotzdem beginnen Genießeraugen aus mehreren Gründen sofort zu leuchten, wenn sie einen ersten Blick durch das Café gleiten lassen: Wunderschöne Espressomaschinen aus dem Hause Elektra stehen im Fenster und hinter der Theke, feinste Pralinen liegen in einer Vitrine, noch feinere Törtchen von Rebert aus Wissembourg in einer anderen. Das Genießerherz schlägt höher. Man weiß gar nicht, wohin zuerst schauen!

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