Heidelbeer-Schnitten mit weißer Schokolade

Diese Heidelbeer-Schnitten habe ich diese Woche zum zweiten Mal gebacken. Das erste Mal waren sie zu schnell aufgefuttert. Und sonderlich fotogen fand ich sie auch nicht. Zwei gute Gründe also, sie noch einmal zu backen und gleich noch ein bisschen zu optimieren.

Beim zweiten Mal habe ich einen Teil Vollkornmehl plus Haferflocken genommen, damit der Boden etwas kerniger wird, denn nur mit Weißmehl und durch die weiße Schokolade war er etwas speckig. Außerdem kamen der Guss und die Deko aus Schokolade dazu. Diese Version schmeckte uns dann sogar noch besser. Auch diese Portion wird das Wochenende wohl nicht überleben…

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Trois-feuilles „Schwarzwald“ mit Schokolade, Mascarpone & Sauerkirsche

Gestern hatte ich mal wieder Lust auf etwas „tortiges“. Ich bin ja nicht die Tortenbäckerin, sondern mag lieber bodenständige Kuchen oder Teilchen, aber ab und zu genieße ich auch mal eine leckere Torte oder etwas mit Creme.

Bevor ich in die Rhabarber- und Erbeersaison starte, wollte ich also noch dieser Naschlust nachgeben und habe mit dem Teig der „Sieben-Boeden-Torte“ diese Trois-feuilles-Schnitten gebacken. Mille-feuilles sind ja geschichtete Torten aus Blätterteig und bedeuten übersetzt „tausend Blatt“. Diese Schnitten erinnern zwar daran, enthalten aber nur 3 Blatt – deswegen habe ich den Namen etwas angepasst. =)

Im Prinzip sind sie ein kleines bisschen Schwarzwälder Art, denn die Böden sind mit etwas Kirschwasser getränkt, mit Sauerkirschkonfitüre bestrichen und sie haben eine sahnige Füllung.

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Pasta mit herzhafter Cashewsauce & gebratenen Pilzen

Frohe Ostern wünsche ich euch allen!
Ich hoffe, ihr verbringt ruhige Tage mit euren Lieben und teilt viele genussvolle Momente!

Übers Osterwochenende habe ich nicht sehr viel unternommen. Trotzdem ging die Zeit mit etwas Gartenarbeit, ausgedehnten Spaziergängen in der Sonne und gemeinsamem Kochen und Backen recht schnell vorüber.
Morgen beginnt schon wieder der Alltag und da werde ich wieder weniger Zeit und Motivation fürs Kochen haben. Umso besser, dass ich ein neues, super schnelles und einfaches Lieblings-Pasta-Rezept ausprobiert habe!

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Buchvorstellung: „Selbermachen. Das Kochbuch“ von James Strawbridge

Heute ist es mal wieder Zeit, ein neues Buch vorzustellen, das schon ein paar Wochen bei mir herumliegt und in dem ich immer wieder schmökere. Schon als ich den Titel sah, war mein Interesse geweckt: „Selbermachen. Das Kochbuch. Vom Fermentieren, Einlegen, Brot backen und mehr“, erschienen im DK Verlag.

Nahrung selber zu machen liegt seit einiger Zeit wieder im Trend. Und gerade in Zeiten, in denen man gezwungenermaßen viel Freizeit zuhause verbringt, kann man sich mit viel Ruhe und Muse an das ein oder andere Experiment wagen.

Autor James Strawbridge hat sich intensiv mit traditionellen Techniken beschäftigt und sie sich von Köchen, Fachleuten oder Freunden zeigen lassen. Dieses gesammelte Wissen gibt er an seine Leser weiter, und zwar nicht nur in Form von Anleitungen, sondern er erklärt auch, was genau zum Beispiel beim Räuchern, Trocknen, bei der Sauerteiggärung oder der Joghurtzubereitung passiert.

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Karotten-Donuts mit Frischkäse & Karamellwalnüssen

Ostern steht vor der Tür, die Natur blüht auf und auf den Blogs und in den Social Medias tauchen überall Hefezöpfe und Karottenkuchen auf. Karottenkuchen liebe ich ja sehr, backe ihn aber sehr selten. Ich hatte mir gerade vorgenommen, eine neue Variante auszuprobieren…
…als ich diese Woche das erste Mal seit einer Ewigkeit mal wieder im schwedischen Einrichtungshaus eine Zimtschnecke mitnahm. So einen kleinen (leider nur beruflichen) Shoppingausflug für die Firma muss man ja ausnutzen! Ich mochte die Schnecke überraschend gern: eine deutliche Kardamomnote, viel Zimt und nicht ganz so süß wie andere Teile vom Bäcker oft sind.

Da kam mir die Idee, eine Zimtschnecke mit Karottenkuchen zu kreuzen.

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